Herzlich Willkommen bei der DBS-Akademie

Wir unterstützen den Deutschen Behindertensportverband (DBS) und seine Landes- und Fachverbände in den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung im Behindertensport und organisieren selbst Sonderlehrgänge zum Erwerb der Lizenz Übungsleiter B Rehabilitationssport. Darüber hinaus bieten wir die Mithilfe in den Bereichen Projektplanung und Projektmanagement, z. B. in der Organisation von Veranstaltungen (Fachtagungen, Symposien etc.) oder im Bereich der Qualitätssicherung.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unser vielfältigen Informationen. Wenn Sie Fragen, Wünsche, Anmerkungen oder Anregungen haben oder wir Ihnen bei einer Herausforderung oder einer "Baustelle" helfen können, wenden Sie sich gern vertrauensvoll an uns.

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Sonderlehrgänge unseres Kooperationspartners DFLV

Wir möchten Sie auf zwei Sonderlehrgänge Übungsleiter B Rehasport Orthopädie für Fitnesstrainer hinweisen, die wir in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner, der Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung (DFLV) durchführen:

DFLV Fitness 2018-04 Baunatal

DFLV Fitness 2018-06 Tostedt

Eine Anmeldung kann sowohl über die DFLV in Baunatal unter  https://www.dflv.de/schwerpunkt-orthopaedie.html erfolgen, als auch über uns.
Auf unserer Homepage finden Sie die jeweiligen Anmeldeformulare und weiteren Informationen; folgen Sie einfach diesem Link Sonderlehrgänge für Fitnesstrainer

Deutsche Mannschaft kehrt mit 19 Medaillen aus Pyeongchang zurück

 

„Keine Steigerungsform für Leistungen der Athleten“ 

 

Gold für Andrea Eskau

Gold für Andrea Eskau © Ralf Kuckuck / DBS

Vier Medaillen mehr als bei den Winter-Paralympics im russischen Sotschi 2014 und eine allgemein „ausschließlich positive Präsentation nach außen“: Die Deutsche Paralympische Mannschaft ist mit sieben Gold-, acht Silber- und vier Bronzemedaillen von den Paralympics im südkoreanischen PyeongChang zurückgekehrt. 


„Die Paralympischen Winterspiele in PyeongChang sind für die Deutsche Paralympische Mannschaft als Erfolgsgeschichte zu Ende gegangen“, sagt Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverband (DBS) und Dr. Karl Quade, Chef de Mission, fügte angesichts von Platz fünf im Medaillenranking hinzu: „In Relation zu Sotschi ist das sportliche Gesamtergebnis viel ausgeglichener, die Nationen teilen sich auf mehr Nationen in der Spitze auf – und wir gehören dazu.“ 

Den Rahmen für die erfolgreichen Spiele setzten die Monoskifahrerinnen: Direkt am ersten Wettkampftag hatte Anna Schaffelhuber in der Abfahrt Gold gewonnen, die Fünffach-Siegerin von Sotschi ließ am Tag darauf noch Gold im Super G folgen. Im allerletzten Wettbewerb der zehn Tage fuhr dann Anna-Lena Forster im Slalom zu ihrem zweiten Paralympics-Titel, nachdem sie zuvor schon die Super-Kombination etwas überraschend für sich entschieden hatte. 

Zwei Mal Gold für Anna, zwei Mal Gold für Anna-Lena, zwei Mal Gold für Andrea: Das A-Team war wie in Sotschi eine beliebte Wortkürzung für die erfolgreichen deutschen Frauen, zumal Andrea Eskau mit zwei Siegen, drei Silber- und einer Bronzemedaille in Biathlon und Langlauf zur erfolgreichsten deutschen Athletin wurde. Komplettiert wurde das A-Team von Andrea Rothfuss, die mit vier Mal Silber und ein Mal Bronze bei jedem ihrer fünf Starts aufs Treppchen fuhr. 

Der einzige Nicht-A-Team-Paralympicssieg war gleichzeitig ein historisches Ereignis, als Martin Fleig über die Biathlon-Langdistanz mit null Fehlern bei 20 Schüssen sein ersehntes Gold gewann. Nach 29 Medaillen in Folge für die deutschen Frauen beendete Fleig damit die Durststrecke der Männer, die letztmals 2010 im kanadischen Vancouver Medaillen gewinnen konnten. Nachdem Fleig den Bann gebrochen hatte, legten seine nordischen Teamkollegen Alexander Ehler und Steffen Lehmker nach: Zusammen mit Andrea Eskau kämpften sie sich in der Langlauf-Mixed-Staffel zu Bronze – die erste Staffelmedaille seit Nagano 1998. 

Die tragischen Geschichten der Spiele gehörten aber ebenfalls wieder dazu: Der Sturz von Monoskifahrer Georg Kreiter, der sich an Schlüsselbein und Schulter verletzte. Sein Kollege Thomas Nolte, der im Slalom eine Stange verpasste, sich wieder den Berg hochkämpfte und unter frenetischem Jubel ins Ziel einfuhr. Oder Anna Schaffelhuber, die im Slalom das Verdeck ihres Monoskis verlor und dadurch Bronze um 0,33 Sekunden verpasste. 

Abgerundet wurde das gute deutsche Abschneiden von zwei Biathlon-Bronzemedaillen der Paralympics-Debütantin Clara Klug mit ihrem Guide Martin Härtl, die bei der Schlussfeier dann auch die Fahne tragen durften. Die Rollstuhlcurling-Mannschaft um Skip Nane Putzich begeisterte ebenfalls zeitweise und machte beste Werbung für ihren Sport, als sie mit vier Siegen aus fünf Spielen ins Turnier starteten und am Ende punktgleich mit Platz fünf Rang acht belegten. 23 Plätze zwischen Platz vier und acht machten das deutsche Ergebnis auch außerhalb der Medaillenränge wertvoll. „Ich bin fröhlich, ich bin glücklich und immer mehr fällt mir auf, dass ich keine Steigerungsform mehr finde, wenn ich die Leistungen der Athleten zu bewerten habe“, sagt Beucher, der auch lobende Worte für die verbindende Wirkung des Sports im Verständigungsprozess zwischen Nord- und Südkorea fand: „Es hat sich gezeigt, dass es kein Einmalküken war, was sich schon während der Olympischen Spiele angedeutet hat. Wer vor drei Monaten noch gesagt hätte, dass Südkoreas Präsident und Kim Jong-Un sich treffen, dem hätte man den Vogel gezeigt.“ 

Gleichzeitig appellierte er angesichts der Wetterkapriolen vor Ort mit schwierigen Bedingungen für die Athleten an das Internationale Olympische Komitee (IOC), in Zukunft bei der Wahl der Austragungsorte auch an andere Faktoren zu denken: „Nachhaltigkeit muss oben stehen und Umweltschutz darf nicht hinten runterfallen, sonst werden fröhliche Spiele zu Spielen, bei denen Fröhlichkeit und der Wettkampf in den Hintergrund treten.“ 

Ab dem 1. Januar 2019 wird nun die Förderung in Richtung Peking 2022 starten. Dann könnte auch Snowboard aus deutscher Sicht wieder mit dabei sein, wie Quade in seinem Ausblick sagt: „Wir haben diese Woche einen Snowboard-Trainer berufen, der auch schon mit einer kleinen Gruppe arbeitet, sodass wir die Sportart in Peking hoffentlich gut besetzen werden.“ 

Im nordischen Bereich ist die Mannschaft mit dem Paralympischen Trainingsstützpunkt in Freiburg, der weiter ausgebaut werden soll, gut aufgestellt, im alpinen Bereich gibt es diesen nicht, weil die zentrale Zusammenkunft von den Bedingungen her in Deutschland nicht verfügbar ist. „Wir wollen Konzentration, beste Rahmenbedingungen kann man nur lokal schaffen. Im Alpinen gibt es das nicht, aber da wird gerade im Bayerischen Landesverband sehr viel passieren, dass junge Sportler den Anschluss schaffen an die Mannschaften. Das zeigt, dass wir auf der richtigen Seite sind.“

Goldmedaillen: 2x Andrea Eskau (Biathlon 12,5km und 10km), 2x Anna Schaffelhuber (Abfahrt und Super G), 2x Anna-Lena Forster (Super-Kombination und Slalom), Martin Fleig (Biathlon 15km)

Silbermedaillen: 4x Andrea Rothfuss (Abfahrt, Super G, Super-Kombination, Riesenslalom), 3x Andrea Eskau (Langlauf Sprint, 5km und 12km), Anna Schaffelhuber (Super-Kombination)

Bronzemedaillen: 2x Clara Klug mit Martin Härtl (Biathlon 12,5km und 10km), Andrea Rothfuss (Slalom), 4x2,5 km Langlauf-Mixed-Staffel (Andrea Eskau, Steffen Lehmker, Alexander Ehler)

                                                                                                         

                                                                                                                                      Quelle: www.dbs-npc.de

Paralympics 2018

  

Vom Freitag, 9. März, bis Sonntag, 18. März, stehen die Paralympics an

In Pyeongchang, wo vom 9. bis 25. Februar bereits die Olympischen Spiele stattfanden, treten nun die Sportler mit Behinderung um Medaillen an. Dabei gelten im Vergleich zu Olympia etwas andere Rahmenbedingungen: Mit neun Tagen sind die Paralympics etwas kürzer - und auch bei der Übertragung im TV gelten andere Regeln. Die TV-Übertragungen teilen sich ARD und ZDF (siehe Flyer).

 

Andrea Eskau wird bei der Eröffnungsfeier der Winter-Paralympics am Freitag in Pyeongchang das deutsche Team ins Olympiastadion führen.

Der Deutsche Behindertensportverband benannte die 46 Jahre alte Biathletin und Langläuferin als Fahnenträgerin. Die für Magdeburg startende Diplom-Psychologin, die beim Bundesinstitut für Sportwissenschaften in Bonn arbeitet, nimmt bereits zum sechsten Mal an Paralympics teil und hat schon sechs Mal Gold gewonnen. Sie startet auch mit dem Handbike und ist die einzige Starterin in Pyeongchang, die sowohl im Sommer als auch im Winter schon Gold gewann.

Es werden insgesamt  670 Sportler aus 45 Nationen erwartet. Aus Deutschland sind 20 Athleten und Athletinnen im Einsatz, dazu noch vier Begleitläufer.

 

Die deutsche paralympische Mannschaft für Pyeongchang 2018

Para Ski alpin: Anna-Lena Forster (Radolfzell), Georg Kreiter (Murnau), Thomas Nolte (Braunschweig), Anna-Maria Rieder (Murnau), Noemi Ristau (Marburg), Andrea Rothfuss (Mitteltal), Anna Schaffelhuber (Bayerbach); Begleitläufer: Lucien Gerkau (Ristau)
Para Ski nordisch: Alexander Ehler (Kirchzarten), Andrea Eskau (Magdeburg), Martin Fleig (Freiburg), Vivian Hösch (Freiburg), Clara Klug (München), Steffen Lehmker (Clausthal-Zellerfeld), Nico Messinger (Freiburg), Anja Wicker (Stuttgart); Begleitläufer: Martin Härtl (Klug), Lutz Klausmann (Messinger), Florian Schillinger (Hösch) 
Rollstuhlcurling: Wolf Meißner (Füssen), Heike Melchior (Frankfurt), Harald Pavel (Schwenningen), Christiane Putzich (Füssen), Martin Schlitt (Frankfurt)

Es finden 80 Wettwerbe in sechs Sportarten statt. Im Ski alpin sind 30 Wettbewerbe geplant, im Biathlon und Langlauf 38 und im Snowboard zehn. Dazu kommen Para-Eishockey und Rollstuhl-Curling.

 

DBS-Akademie bei Amazon Smile

Was ist Amazon Smile eigentlich genau? Und wie funktioniert es?

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Lehrgangstermine und DBS-Lehrgangsplan für 2018 online

Unsere Lehrgangstermine finden Sie auf unserer Homepage unter dem Link "Termine".

Der Deutsche Behindertensportverband hat seinen jährlichen Lehrgangsplan für das Jahr 2018 veröffentlicht. Der DBS-Lehrgangsplan 2018 stellt erneut die vielen und vielfältigen Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote des DBS, seiner Landes- und Fachverbände sowie der DBS-Akademie dar. Durch die Bildungsmaßnahmen werden im Jahr 2018 wieder zahlreiche neue Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie Trainerinnen und Trainer ausgebildet.
Den DBS-Lehrgangsplan 2018 können Sie unter dem Link: http://www.dbs-npc.de/tl_files/e-paper_dbs-lehrgangsplan/2017/#0 als E-Paper einsehen, oder Sie klicken rechts auf Bild "DBS-Lehrgangsplan 2018".

Lehrgangstermine für 2018!

Die Planungen für das Ausbildungsjahr 2018 sind fast abgeschlossen.

Ab ca. Mitte Oktober 2017 werden Sie unsere Lehrgänge und Fortbildungen wie gewohnt auf unserer Homepage und natürlich auch im DBS-Lehrgangsplan 2018 finden.

Den kompletten DBS-Lehrgangsplan 2018 werden Sie auch wieder auf unserer Homepage als E-Paper einsehen können. 

Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Erneuter Anstieg an Übungsleiterlizenzen im DBS

Anhaltend erfreuliche Entwicklung: Der Deutsche Behindertensportverband kann auch im Jahr 2016 einen Anstieg an gültigen Übungsleiterlizenzen verkünden. Im vergangenen Jahr sind insgesamt 42.937 gültige Lizenzen im DBS verzeichnet worden und damit ein Plus von 1.771 verglichen mit dem Jahr 2015. Somit bleibt der positive Trend auch für 2016 erhalten.

Der Großteil der DBS-Lizenzen stammt aus dem Bereich Rehabilitationssport. Insgesamt 41.433 Lizenzen, und damit 96 Prozent aller gültigen Lizenzen, verteilen sich auf die Profile Orthopädie (26.581 Lizenzen), Innere Medizin (6.528 Lizenzen), Neurologie (4.215 Lizenzen), geistige Behinderung (3.004 Lizenzen), psychische Erkrankungen (756 Lizenzen) und Sensorik (349 Lizenzen). Von der Gesamtzahl der gültigen Lizenzen im Rehabilitationssport nimmt das Profil Orthopädie wie im Vorjahr den Großteil (64 Prozent) ein. Neben diesem Profil (+1.519 Lizenzen) hat auch das Profil Innere Medizin (+292 Lizenzen) einen Zuwachs an gültigen Lizenzen verzeichnet.
 
Die komplette Übersicht mit weiteren Details kann der Ausführlichen Auswertung der DBS-Lizenzstatistik 2016 entnommen werden. Weitere Informationen rund um das Thema Aus-, Fort- und Weiterbildung im DBS finden Sie im DBS-Lehrgangsplan 2017 oder auf den Homepages der Landes- oder Fachverbänden.

 

Quelle: Homepage DBS

 

 

 

Kreissparkasse Steinfurt unterstützt die DBS-Akademie

Die Kreissparkasse Steinfurt hat die DBS-Akademie im Rahmen der Förderung von Vereinsarbeit mit einer Spende von 500,- € unterstützt.

Die DBS-Akademie bedankt sich ganz herzlich für die Spende und wird diese gezielt für die Weiterentwicklung der Bildungsangebote im Segment des Sports von Menschen mit oder mit drohender Behinderung einsetzen.

Weihnachtsfeier

Gelungener Abschluss der DBS-Akademie

Das gesamte Team der DBS-Akademie wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2017!